Die Wechseljahre
Sind Sie schon drin…oder wieder draußen?
Oder enden die etwa nie, die Wechseljahre?
Die Wechseljahre sind keine Krankheit sondern ein ganz natürlicher Prozess.
Aber irgendwann erwischt sie jede Frau- die Menopause.
Die typischen Anzeichen und die Symptome der Wechseljahre entstehen als Folge des schwankenden Hormonspiegels.
Die Hormonproduktion ist sehr kompliziert und unterliegt einer sehr strengen Hierachie.
In der Übergangsphase kann es in einem Frauenkörper zu einem überhöten Östrogenüberschuss kommen.
Viele Frauen vertreten die Meinung, das Ihnen die Bestimmung ihrer Hormonwerte Aufschluss über zu erwartende Beschwerden geben könnte.
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Das ist alles Humbug.
Hormonwerte im Blut zu bestimmen ist schlichtweg hirnverbrannt.
Frauen haben nicht nur unterschiedliche Körpermassen.
Frauen haben auch unterschiedliche Hormonwerte und reagieren auch wesentlich und unterschiedlich auf Hormonkonzentrationen.
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Die Hauptaufgabe des Hormonsystems (Endokrines System) ist somit und logisch die Produktion von Hormonen,
die über den Blutkreislauf zu ihren verschiedenen Zielorten geschickt werden. Deshalb werden Sie auch Botenstoffe genannt.
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Es gibt drei Systeme im Körper die mit Botenstoffe arbeiten.
Das Hormonsystem, das Immunstystem, das Nervenstystem.
Und diese drei Systeme kooperieren sehr eng miteinander.
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Sie sehen, das Ganze ist ein sensibles Flechtwerk, welches auf jede kleinste Störung reagiert.
Sobald die Eierstöcke träger werden, versucht der Körper gegenzusteuern.
Doch irgendwann stellen die Eierstöcke ihre Arbeit ganz ein.
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Zwischen Mitte 40 und Ende 50 spielen sich die Wechseljahre ab.
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Typische Symptome:
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Die Periodenblutungen treten unregelmäßig, häufiger, verstärkt oder dann wieder seltener auf.
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Fliegende Hitze, Hitzewallungen, Hautrötungen vom Dekollete`über den Hals in den Kopf, können auftreten
die dann aber ebenso schnell wieder verschwinden. -
Nächtliche Schweißausbrüche können zu massiven Schlafstörungen führen
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Herzrasen kann zeitweilig oder verstärktes Herzklopfen auftreten, meist in Kombination mit einer Hitzewallung
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Möglich sind Stimmungsschwankungen die so ähnlich sind wie in der Pubertät.
_________________________________Nicht nur der Hormonhaushalt stellt sich um in den Wechseljahren.
Auch Beziehungen, die Familie, der Beruf und Ihre eigene Persönlichkeit kommen in Bewegung.
Und was bewegt Sie zu diesem hochinteressanten Thema?
Was hat sich mit der Zeit verändert und was ist geblieben?
Falten oder Facelifting?
Körperliche Veränderungen in der Zeit des Wechsels annehmen oder sich beklagen.
Die körperliche Leistungskurve sinkt langsam und das ist ganz natürlich.
Die Geistige steigt, vorausgesetzt wir tun etwas dafür.
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Partnerschaft? Gehen oder zusammenbleiben?
Gemeinsame sexuelle Bedürfnisse in der Schieflage?
Hat sich die Liebe erschöpft?
Oder können Sie ein Fest geben und Ihre neue Gemeinsamkeit genießen?
Das Lustempfinden steigern?
Das Paar das sich gemeinsam der Lebensmitte nähert, verändert sich in jeder Hinsicht.
Sie sollten daher Bescheid wissen über die körperlichen, geistigen und seelischen Aspekte ihrer Wechseljahre und die Signale der Umstellung ins positive Licht rücken,
damit sie leichter und miteinander in Ihre Jahre kommen.
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Hitzewallungen und schlaflose Nächte können als Wegweiser angesehen werden!
Statt zu resignieren, besser reflektieren.
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Frauen sind sehr unsicher wenn sie, wie aus heiterem Himmel unter Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen,
Gewichtszunahme und veränderten Bedürfnissen ihrer Sexualität leiden und mit niemandem darüber reden können.
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Wenn die Seele weint!
Wut und Zorn darf Frau nicht ausleben, weil Aggression als unweiblich gilt.
Es ist aber sehr wichtig, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, damit diese Energie in die richtigen Kanäle gelangen kann.
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Viele Frauen reagieren auf Stress mit psychischer Anspannung,
ziehen sich zurück und meiden körperliche Nähe. -
Ungesunder Stress drosselt die Hormonproduktion und somit auch die SEX- Lust
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Vermindertest Interesse an SEX ( Libidomangel) ist kein seltenes Phänomen bei Frauen in der Menopause.
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Etwa 30% aller Frauen zwischen 40 und 65 Jahren
sind schon einmal durch solch eine Phase gegangen, wobei die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte. -
Und bei einem Frauenarzt sprechen viele Frauen nicht offen über ihre SEX- Probleme.
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Wie denn auch, bei einer 7 - Minuten- Medizin und kann kein Vertrauen aufgebaut werden.
Es geht sich leichter an, wenn Frauen über ihre Probleme reden können. -
Suchen Sie das vertiefende, kompetente Gespräch!
Eine Wechseljahreberatung ersetzt nicht den Besuch bei der Frauenärztin, die medizinisch untersucht…
aber eine Wechseljahreberaterin hat die Zeit die sich eine Frau wünscht, damit Sie Zusammenhänge im Wandel erkennt und ihren Gefühlen den richtigen Weg weist.
Annemarie von Gradowski
Praxis für Wechseljahreberatung
Tel. 030/ 22 49 56 44
annemarie@von-gradowski.de
