3 Fragen.
Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?
Besonders wenn wir den Wunsch verspüren, mal etwas ganz anderes zu machen. Oder was einem besonders Freude bereitet zu vervollständigen.
Die Suche nach Kraftspendende Orte und Quellen wurde bei mir im Alter eine Aufgabe die mich nicht mehr los ließ.
Aber erstmal musste ich bei mir Renovierungarbeiten durchführen.
Ich musste Hindernisse erkennen:
Zum Beispiel; Das ich nicht mehr so beweglich bin. Nicht mehr körperlich fit genug bin.
Und das ich im Alter keine Vorträge mehr halten kann, oder auch nicht mehr möchte weil eine andere Aufgabe auf mich wartet, was ich aber noch nicht erkenne, aber schon in mir schlummert.
Des Weiteren das ich im Alter nicht genug Geld habe. Doch dann überkommt mich eine Zufriedenheit. Ich kann kochen und das heißt ich esse sehr gerne Gemüse, angefangen von der Aubergine, Radiccio, Blumenkohl, Lauch, Kohlrabi und so weiter. Und aus diem Gemüse kann ich sehr schmackvolle und gesunde Gerichte herstellen, die ich auch 2 Tage hintereinander essen kann. Auf Fleisch kann ich verzichten. Da gibt es wunderbares Geflügel und Fisch.
Auf Alkohol verzichte ich schon lange.
Was kann ich? Oder was kann ich noch?
Ich kann noch schwimmen gehen, laufen auf meine Art,reisen auf meine Art,neue Kurse belegen die meinen Geist erfrischt.
Berufen kommt von rufen.
Bestimmte Ort sind für mich Kraftorte geworden sind. Zum Beispiel das Kloster Gerleve.Hier finde ich Angebote die mehr sind ist als Gastfreundschaft.
Ruhe und Besinnung Sinn und Orientierung. Aber um das heruaszufinden brauchte es Zeit und Ausprobieren.
Hier noch einige Kraftorte. Vielleicht auch was für Sie?
Telgte.Die großartige Kleinstadt im Münsterland.
Bad Saarow
Aus meiner Berliner Zeit. Bad Saarow hat mir geholfen mich auf das wesentliche zu konzentrieren und mich von alten Wunden zu verabschieden.
Und wer Gastfreundschaft der anderen Art im Münsterland kennen lernen möchte und eine Landschaft von seiner schönsten Seite sehen möchte leider kein Geheimtipp mehr
Landhaus Eggert
Was kann ich noch?
Das ist eigentlich sehr einfach. Wir sind keine jungen Hüpfer mehr und wenn wir denken was wir mit 40 oder 50 gestemmt haben, das können wir auch noch mit 70 oder 80, dann läuft bei uns einiges schief. Auch wenn wir Alte sehen die immer noch auf der Bühne stehen, die immer noch Reden halten das uns die Ohren schlackern oder der Hut brennt.
Doch wir können einiges dafür tun, das wir fit genug sind um ein aktives Rentnerleben zu verbringen.
Was will ich?
Wenn wir weiterhin arbeiten wollen und vielleicht auch noch müssen, ist es wichtig, das wir fit im Kopf bleiben. Hier ist Weiterbildung angesagt um auf den neuesten Stand zu bleiben und Neues dazulernen und sich nicht quer stellen. Das brauche ich nicht mehr. Halte dein Gehirn fit. Und ganz wichtig. Was dir und mir Freude bereitet das mache und das mache immer und immer wieder und lass dir nicht einreden im Alter brauche ich das alles nicht. Achte auf deine Gesundheit. Rede nicht über deine Krankheiten sondern rede darüber was Du alles machst damit Du nicht krank wirst. Oder was hilft damit wir einige Zipperlein gut überstehen.
Umgibt Dich mit Menschen die gerne lachen,die dich nicht einengen und auch nicht klammern.Kümmer dich gut um Dich. Sei in dieser Hinsicht verschwenderisch.




