Das Thema Wechseljahre wird im neuen Koalitionsvertrag unter Medizinische Versorgung angeführt. ( Diversitätssensibel)
Dieses Tabuthema bietet schon lange Gesprächsstoff.Doch Frauen sind heute informierter und hatten schon immer ein größeres Gesundheitsbewusstsein.
Sieben Jahre vor der Menopause also im Vorfeld so um die 40 bei einer Frau und sieben Jahre nach der Menopause so um die 50 versucht der gesunde weibliche Körper sein neues hormonelles Gleichgewicht zu finden.
Es ist daher nur natürlich, wenn die Hormone tanzen.
Wie in der Pupertät schwankt die Stimmung je nach Lust und Laune.
Aber wie soll dieser Vertrag aussehen? Können Frauen mit Wechseljahresbeschwerden, Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Gereiztheit, Blasenentzündung, Gelenkschmerzen,Schweißausbrüche, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, zuhause bleiben und ihre Befindlichkeiten im Bett auskurieren?? Und wie lange.?
Oder weiß die Frau selber wie sie sich in dieser Zeit der körperlichen Veränderungen annimmt. Sie weiß, da gibt es Frauen die beratend an ihrer Seite stehen
( Wechseljahreberaterinnen) Oder lässt sie sich mit dem Prozess des älter werdens gehen und wird ein Wesen welches sich der Schönheitsindustrie hingibt und das Älterwerden als Krankheit sieht.
Der Begriff Wechseljahre erinnert die meisten Frauen und auch Männer an das beginnende Alter, an Verfall und Vergänglichkeit.
Das Thema scheint auch mit Verlust von Schönheit, Attraktivität und Anziehungskraft besetzt zu sein.
Ich habe erlebt das Frauen sich in ihren Wechseljahren sehr beeinträchtigt fühlen: Und vieles hat körperliche oder seelische Ursachen. Doch oft hängt beides zusammen.
Die Folgen jahrelangerr Belastungen,wie Bewegungsmangel, Frauen von heute werden immer dicker, oder Schlafmangel ( Pflege von Angehörigen) Pilleneinnahme, zuviel Alkohol, ungesunde Ernährung und dazu gehört auch das Rauchen, können sich negativ bemerkmar machen.
Oder noch besser: Der Chef weiß das Frauen in den Wechseljahren jetzt die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen haben, aber diese Frauen wissen wie der Hase läuft, diese Frauen haben ein Wissen auf das die Wirtschaft nicht verzichten kann. Diese Anerkennung ist doch das Salz in der Suppe die uns Menschen aus mancher Krise helfen.
Und gerade psychische Belastungen und dazu gehört nun mal die Pflege von Angehörigen dazu, und das wirkt sich direkt auf die Hormonproduktion aus. Das beeinträchtigt das Wohlbefinden und erschwert unter Umständen den Umstellungsprozess.
Das sind Bausteine die gesehen werden wollen. Kein Larifari und kein Geschwafel und kein Herumgerede wie es jetzt in den Sozialen Medien an der Tagesordnung zu sehen und zu hören ist. Bringen wir es auf den Punkt.
Eigenverantwortung, Lob und Anerkennung und Unterstützung, Hürden überwinden, sollten unsere Aufmerksamkeit in unserem Gesundheitswesen , sensibilisieren.
Wer mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht, seine Erfahrungen analysiert und mit den öffentlichen Thesen abgleicht, der gewinnt mehr Gelassenheit gegenüber dem Unabänderlichen.




